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Die gefährliche Wahrheit hinter KI-Projekten: Unternehmen kennen ihre eigene Software nicht mehr
Viele verbinden KI noch immer mit Chatbots und Modellen. Doch der eigentliche Erfolgsfaktor liegt tiefer: im Code.
Läuft ein System auf veraltetem, undokumentiertem oder unklarem Code, entstehen Fehler, die sich unbemerkt bis in jede KI-Anwendung fortpflanzen und genau dort ihre Wirkung entfalten.
Die Folge: langsame Projekte, unzuverlässige Ergebnisse, technologische Sackgassen und KI-Initiativen, die schon scheitern, bevor überhaupt ein Modell trainiert wurde.
Warum Altcode so gefährlich bremst, wie technische Schulden moderne Architekturentscheidungen blockieren und weshalb echte KI-Readiness nicht im Rechenzentrum, sondern im Fundament Ihrer Systeme entsteht, zeigen wir im vollständigen Artikel.
Dort erklären wir, warum Unternehmen mit veralteten Codebasen ein hohes Risiko für Datenfehler, Inkonsistenzen und Sicherheitslücken tragen und wie genau diese Altlasten jede KI-Initiative ausbremsen, lange bevor überhaupt ein Modell zum Einsatz kommt.
Warum Unternehmen in 2026 keine Zeit mehr für Papier-Prozesse haben und warum digitale Signaturen jetzt zum unverzichtbaren Effizienzfaktor werden
Während Unternehmen digitale Transformation, Automatisierung und KI vorantreiben, hängen ausgerechnet die kritischsten Prozesse weiter an Druckern, Scannern und Unterschriftenmappen.
Die Folge: Verzögerte Entscheidungen, Medienbrüche, Compliance-Risiken und verlorene Geschwindigkeit im gesamten Unternehmen.
Digitale Workflows funktionieren nur, wenn sie durchgängig digital sind und zwar vom ersten Input bis zur finalen Freigabe.
Warum Papierprozesse so gefährlich bremsen, welche Bereiche am stärksten betroffen sind und warum Lösungen wie die signea Signaturplattform den Signaturprozess auf unter drei Minuten reduzieren, liest du im vollständigen Artikel.
Venture Clienting: Die schnellste Abkürzung zu echter Innovation und warum sie gerade jetzt entscheidend wird
Während Unternehmen Nachhaltigkeitsziele verfolgen, digitale Transformation beschleunigen und Effizienz steigern wollen, bleiben Innovationsprozesse oft erschreckend langsam. Ideen versanden in Meetings, Pilotprojekte dauern Jahre – und technologische Chancen werden verpasst, bevor sie überhaupt erkannt werden.
Die Folge: veraltete Prozesse, verlorene Geschwindigkeit, steigende Kosten und ein Innovationsstau, der Unternehmen strategisch ausbremst.
Venture Clienting bricht diese Blockade auf: marktreife Start-up-Lösungen, getestet im realen Betrieb, validiert in wenigen Monaten und komplett ohne Investitionsrisiko.
Erfahre im vollständigen Artikel, warum traditionelle Innovationsmodelle nicht mehr mithalten können, welche Unternehmen bereits erfolgreich mit Venture Clienting arbeiten und wie Greenfyx diesen Ansatz zu einem klar strukturierten, schnellen und risikoarmen End-to-End-Service macht.
Warum Unternehmen bei Nachhaltigkeit & Innovation scheitern und warum Kreislaufwirtschaft der unterschätzte Schlüssel ist
Die Kreislaufwirtschaft ist mehr als eine ökologische Vision, sie ist ein wirtschaftlicher Imperativ. Ihr Grundgedanke ist klar: Materialien, Produkte, Energie und Informationen sollen möglichst lange im Nutzungskreislauf verbleiben, anstatt verloren zu gehen. Während das lineare Modell „take–make–waste“ Ressourcen verbraucht, Kosten erzeugt und Abhängigkeiten verschärft, verfolgt die Kreislaufwirtschaft das Prinzip der kontinuierlichen Werterhaltung.
Obwohl dieser Ansatz wissenschaftlich breit belegt und politisch gefordert ist, gelingt seine Umsetzung in Unternehmen nur selten. Der Circularity Gap Report zeigt, dass unsere Weltwirtschaft aktuell nur zu 7,2 % zirkulär ist und damit rückgängig im Vergleich zu den Vorjahren. Gleichzeitig übersteigt unser globaler Ressourcenverbrauch jährlich die Regenerationsfähigkeit des Planeten um den Faktor 1,7.
Der Handlungsdruck ist real, und viele Unternehmen wissen das. Was fehlt, ist die Fähigkeit, aus Wissen konkrete, tragfähige Maßnahmen abzuleiten.
Unser Code ist kein Asset. Er ist ein Tatort.
Unternehmen investieren heute in Cloud, KI und Automatisierung, als stünde die Zukunft unmittelbar vor der Tür. Doch während die glänzenden Programme oben installiert werden, bleibt das Fundament oft unangetastet: der ABAP-Code, auf dem seit Jahrzehnten zentrale Geschäftsprozesse laufen.
SAP schätzt, dass etwa vier Fünftel aller globalen Transaktionsprozesse mindestens einmal ein SAP-System durchlaufen. Damit wird der Code darunter zur wirtschaftlichen Infrastruktur und in vielen Fällen zum Tatort, an dem man zwar täglich arbeitet, den aber niemand mehr wirklich kennt.
Dass diese Fälle so unübersichtlich geworden sind, zeigt auch die Datenlage: In vielen Unternehmen bestehen heute über 65 % des gesamten SAP-Custom-Codes aus Anpassungen, die älter als zehn Jahre sind. Ein großer Teil davon wurde nie vollständig dokumentiert. Eine Analyse von Modernisierungsprojekten zeigt, dass zwischen 40 und 70 % der Eigenentwicklungen nicht mehr produktiv genutzt werden, aber weiterhin mittransportiert, mitgepatcht und gesichert werden müssen.






